6. Rennwochenende in Rendsburg
alle Läufe auf Platz drei beendet
Mit dem Wochenende im hohen Norden in Rendsburg war Max und sein Team rundum zufrieden. Nachdem es im Zeittraining noch nicht ganz rund lief und Max hier nur den fünften Startplatz erkämpfen konnte, wurde das Setup nochmals etwas verändert.
Beim Start zum ersten Sprintrennen verbesserte sich Max um zwei Plätze und kam als dritter aus der ersten Runde zurück. Diese Position konnte er dann auch bis ins Ziel behaupten. Erst nach der Zieldurchfahrt wurde es nochmals etwas hektisch. In der Auslaufrunde wurde Max an der Wendeboje von einem Konkurrenten, der offenbar die Zielflagge nicht gesehen hatte, seitlich gerammt und überschlug sich. Am Boot von Max entstand dadurch ein erheblicher Schaden an der äußeren Kufe. Da das zweite Sprintrennen aber unmittelbar danach gestartet wird, blieb keine Zeit den Schaden zu reparieren. So wurde der Riss notdürftig mit Tape abgeklebt. Weil in dieser Situation keiner mit einer Kollision rechnet, steckte der Schreck natürlich noch in den Knochen. Trotzdem konnte Max aber auch im zweiten Lauf den dritten Platz hinter Ronny Mathys und Sascha Schäfer erzielen. In der Addition war dies dann auch der dritte Platz im Sprint.
Bis in die späten Abendstunden wurde dann noch am Rennboot von Max gearbeitet. Mit Hilfe von Kim Lauscher, gelernter Bootsbauer und im letzten Jahr noch Konkurrent von Max, konnte Mike Pape den Riss in der Kufe wieder reparieren. Einem Start am Sonntag stand somit nichts im Wege.
Die beiden Hauptrennen am Sonntag verliefen wie die Sprintrennen am Samstag. Max fuhr jeweils auf die dritte Position. Auch in der Addition war dies dann das Ergebnis. Im Gesamtklassement belegt Max nun mit 462 Punkten Platz drei hinter Sascha Schäfer (522) und Ronny Mathys (470).
Am Rande des Rennens in Rendsburg wurde bekannt dass das bereits im Juni wegen Niedrigwasser abgesagte Rennen welches eigentlich am 04. und 05. Oktober hätte nachgeholt werden sollen, aus organisatorischen Gründen vom ADAC abgesagt werden musste. Somit bleibt Max nur noch das Saisonfinale am 11. und 12. Oktober in Düren um sich im Gesamtklassement noch zu verbessern.
„Das Wochenende war im Großen und Ganzen in Ordnung. Dass mir jemand in der Auslaufrunde noch ins Boot kracht hatte ich auch noch nie. Aber Mike und Kim haben das toll hin bekommen. Aber mehr noch als der Schaden ärgert mich die Absage des Rennens in Lorch. Die Gründe kann ich nicht nachvollziehen. Wir haben jetzt nur noch das Rennen in Düren. Dort greifen wir natürlich noch mal voll an.“
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