Rennwochenende in Kriebstein
4. Rennwochenende in Kriebstein Gesamtplätze drei und vier Nachdem das Rennen in Lorch am Rhein witterungsbedingt abgesagt werden musste, startete Max nach langer Pause am vergangenen Wochenende in Kriebstein in Sachsen ins vierte Rennwochenende.
Nach der Kollision in Brodenbach konnte Max am Samstag mit seinem wieder fahrbereiten Rennkatamaran das freie Training in Angriff nehmen. Hier fuhr Max die Bestzeit obwohl er mit dem Set Up noch nicht ganz zufrieden war. Vor dem Zeittraining wurde dann an der Balance des Bootes noch mal etwas verändert. Im Zeittraining zeigte sich aber dann das dies nicht so funktionierte wie wir uns das erhofft hatten. Noch während des Trainings haben wir wieder auf die ursprüngliche Einstellung umgebaut und Max konnte mit viel Einsatz auch im Zeittraining die schnellste Zeit fahren. Im ersten Sprintrennen ging es dann von Startplatz eins ins Rennen. Mit einem guten Start konnte Max die erste Boje als zweiter umfahren. Lediglich Ronny Mathys, der spätere Sieger, war am Start schneller. Auf der zweiten Position beendete Max dann auch den ersten Lauf. Im gleich darauf folgenden zweiten Lauf startete Max dann von der dritten Position. Schon am Start war dann allerdings das Rennen praktisch schon gelaufen. Max wurde von beiden neben ihm fahrenden Piloten in die Zange genommen und musste um eine Kollision zu verhindern vom Gas gehen und kam als fünfter aus der ersten Runde zurück. Bis zum Ziel konnte er noch eine Position gut machen und wurde vierter. In der Addition der beiden Läufe erreichte Max den dritten Rang. Bei beiden Läufen des Hauptrennens am Sonntag zeigte sich am Start dieselbe Situation wie schon Tags zuvor. Im ersten Lauf erwischte Max einen ordentlichen Start. Aber auch hier wurde er wieder abgedrängt und wollte einen Zusammenstoß nicht Riskieren. Nach einem harten aber fairen Kampf mit dem Führenden des Gesamtklassements, Sascha Schäfer, um die dritte Position, beendete Max mit diesem Rang den ersten Lauf. Im zweiten Lauf frischte dann der Wind noch etwas auf. Diese Windverhältnisse passten nicht zur Einstellung am Boot. Nur mit größter Mühe konnte Max sein Boot auf dem Wasser halten und kam über einen vierten Platz nicht hinaus. In der Addition erreichte Max den vierten Platz.
Max Stilz: „Im Großen und Ganzen bin ich mit diesem Wochenende zufrieden. Mehr war leider nicht drin. Ich hatte schöne Positionskämpfe mit Sascha Schäfer und Christian Tietz. Seit dem ersten Rennen in Traben-Trabach fehlt meinem Motor etwas an Leistung. Ich muss mich brutal anstrengen um die anderen hinter mir zu halten. Daran können wir leider derzeit nichts ändern. Wir werden aber weiter an der Einstellung am Boot feilen und sehen mal was in Berlin beim nächsten Rennen für uns drin ist“
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